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Während der 1970er
Jahre, diente die "Landwirtschaftliche Kooperative von Santa
Lucia R.L,", als ein Model für ländliche Entwicklung in Guatemala und Zentralamerika. Eine Kooperative die aus einer Gemeindeinitiative
für die Produktion und den Export von Gemüse und Kaninchenfleisch gegründet wurde.
Doch durch den in dieser Ära stattfindenden tragischen Bürgerkrieg wurden viele der indigenen Führer getötet.
Die Kooperative wude führerlos und bankrott.
Doch die verbliebenen Führer setzten sich mit der Bank für landwirtschaftliche Entwicklung
auseinander, auch bekannt als BANDESA, um ihre Schulden loszuwerden.
Und
so wurde der "Verband Guadalupana" angeführt von Maya Gemeindeführern,
um sich das Land, dass sie verloren hatten zurückzuholen.
Der Verband wurde 1989 gegründet und
am 12. Dezember 1990 anerkannt.
Die
Gründung des Verbandes von La Guadalupana wurde durch die Investitionen der Partner der Gemeindeführer
bekannt als “Cuchubal”, was in K’iche “Geldrat“ bedeutet, eingeleitet.
Das erlaubte der Gemeinde von El Novillero sich einige Bauernhöfe wiederanzueignen.
Glücklicherweise wurde vor kurzem der letzte Bauernhof zurückgewonnen.
Die
Mission des Verbandes von Guadalupana ist:
Nachhaltige und ganzheitliche Entwicklung der Gemeinde zu fördern,
die zum grössten Teil aus Landwirten und Handwerkern besteht.
Die
hauptsächlichen Aktivitäten waren die landwirtschaftliche Produktion,
Viehzucht und eine gemeindebasierte Holzwerkstatt für Handwerk (seit
1995) zu fördern.
Dem ökologischen Projekt wurde der Name Uk’ux K’achelaj “ gegeben, was auf K´iche´
”Herz des Waldes” bedeutet. Das Ziel dieses Projektes ist es heute eine umweltfreundliche
und nachhaltige Form des Tourismus für nationale und internationale Touristen anzubieten.
Das ist die
Gründungsgeschichte des ökologischen Parks von "Corazón del Bosque".
Zur Zeit bieten wir verschiedene Angebote für
Touristen an, die sich für eine umwelt- und sozialverträgliche Form des Tourismus interessieren.
Besuchen Sie "ihre Unterkunft inmitten der Bäme"
um sich selbst von der unglaublichen Schöhnheit unseres Waldes und unserer Kultur zu überzeugen.
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